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Wassergärten „Promenade Aquatica“

Es fließt, blubbert, spritzt und rauscht

An der Südflanke der Gärten der Welt liegt die „Promenade Aquatica“, an der du die verschiedenen Bewegungsformen von Wasser beobachten kannst. Als Quelle, Teich, Wasserfall oder Nebel – in den zur IGA Berlin 2017 entstandenen Wassergärten zeigt sich das kühle Nass in vier verschiedenen Installationen.

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Quelle des Lebens

Ohne Wasser kein Leben. Dies gilt insbesondere für Parks und Gärten, die sich ohne regelmäßige Wasserzufuhr schnell in öde Steppenlandschaften verwandeln würden – ein Phänomen, das du seit einigen Jahren in vielen Berliner Parkanlagen beobachten kannst, wenn die erste Hitzewelle des Sommers zugeschlagen hat. Grund genug, dem Element Wasser einen eigenen Bereich zu widmen. Dies geschah 2017 unter der Leitung des Landschaftsarchitekturbüros geskes.hack, das in vier kunstvollen Installationen verschiedene Möglichkeiten zeigt, Wasser eindrucksvoll zu inszenieren.

Am Eingang des Gartens findest du in den Boden eingelassene Quelltöpfe, in denen in wechselnden Rhythmen Wasser sprudelt. Dahinter liegt ein Teichgarten mit eindrucksvoll blühenden Lotusblumen. Auf den zwei geometrischen Wasserflächen zeichnet der Wind, je nach Tagesform, mal mehr und mal weniger deutliche Muster. In der Mitte des Gartens stehen Liegen, die dich dazu einladen, dein Gesicht in die Sonne zu drehen und dem Wasser beim Fließen zuzuhören. Direkt dahinter liegen zwei imposante Wasserfälle, aus denen das Wasser lebendig hervorquellt und für eine atemberaubende Klangkulisse sorgen. Den Abschluss der Promenade bildet eine mystische Felsenlandschaft aus Natursteinblöcken, die an eine Schlucht erinnern. Hier entfalten dicht bepflanzte Felswände, und ein dichter Sprühnebel einen magischen Zauber.

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